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BITTE EINSTEIGEN.

Hygienekonzept

Gesundheit hat oberste Priorität.

Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. und seine Landesverbände RDA - Internationaler Bustouristik Verband e.V. gbk - Gütegemeinschaft Buskomfort e.V. Für die privaten bustouristischen Unternehmen hat die Gesundheit ihrer Fahrgäste und BusfahrerInnen oberste Priorität. Daher sollen die folgenden Vorkehrungen getroffen werden, um das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten.

Allgemein   In den Bussen der deutschen Omnibusunternehmen gelten die allgemeinen Hygieneempfehlungen, die das Robert-Koch-Institut (rki.de) für alle Lebensbereiche ausgegeben hat. Das betrifft auch das empfohlene Abstandhalten zu den Mitreisenden. Die deutschen Busunternehmen haben zusätzliche Maßnahmen getroffen, um eine Ausbreitung des Coronavirus weiter erfolgreich zu bekämpfen.

 

HINWEIS:
Aufgrund der aktuellen Landesverordnung ist die Beförderung nur für 2G (Geimpfte, Genesene) plus Maskenpflicht möglich. In einigen Bundesländer/europäischen Ländern herscht sogar 2G+ - Bitte informieren Sie sich kurz vor Reisebeginn über die aktuelle Lage des jeweiligen Reiseziels und besorgen Sie sich eigenständig ein Zertifikat über ein negativen Schnelltest, der bis zur Ankunft im Zielgebiet noch eine Gültigkeit vorweist.

Stand: 12. Januar 2022

 

Ausstattung/Vorkehrungen im Bus

- Intensivierung der Reinigungsleistungen. Nach jeder Reisegruppe. Besonders kritische Stellen werden mit Desinfektionsmittel gereinigt. Hierzu gehören: Kontaktstellen wie Haltegriffe und Knöpfe, Armlehnen, Kopfteile  

- Sofern das WC geöffnet ist, gibt es in der Toilette Desinfektionsmittel. 

- Nach Feststellung eines Corona-Verdachtsfalls innerhalb einer Reisegruppe wird das Verkehrsmittel (in Absprache mit den zuständigen Gesundheitsbehörden) teilweise oder vollständig desinfiziert.  

- Zusätzlich wird den Fahrgästen und dem Personal im Bus Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt.  

- Auf eine erhöhte Luftzirkulation in den Fahrzeugen ist zu achten. Luftzirkulation sorgt für eine Reduktion der Virenlast und damit für eine Senkung des Ansteckungsrisikos. Für einen regelmäßigen Luftaustausch im Fahrzeug werden vermehrt Pausen eingelegt. 

Schutz der Busfahrerin / des Busfahrers

- Ausrüstung der FahrerInnen mit Schutzequipment (Masken, Handschuhe).  

- Ein Mund-Nasen-Schutz ist für jede Busfahrerin/jeden Busfahrer während der gesamten Reise verpflichtend, sofern der Mindestabstand von 1,50 m nicht gewahrt werden kann.  

- Beim Ausgeben von Getränken und Snacks im Bus muss der Bus-Chauffeur/Reiseleitung Einweghandschuhe und Mundschutz tragen. Es dürfen nur verpackte Snacks angeboten und ausgegeben werden. 

Schutz der Reisegäste

- Zum Ein- und Aussteigen der Reisegäste tragen diese einen Mund-Nasen-Schutz.

- Die Reisegäste müssen während der gesamten Reise eine Maske tragen. 

- Reisegepäck wird nur vom Bus-Chauffeur in den Gepäckraum verstaut.

- Zusammen mit Hotels/Gaststätten werden vor Reisebeginn zusätzlich Sitzkonzepte und weitere Hygienemaßnahmen besprochen.

Verhaltensvorschriften - Fahrgäste und Bus-Chauffeure

  • Anweisung zur Einhaltung der Hygienevorschriften 
  • Einhaltung der Husten- & Niesetikette 
  • Regelmäßige Desinfektion der Hände – bei jedem Einstieg in den Bus
  • Vermeidung von Berührungen mit anderen Fahrgästen/Bus-Chauffeur 
  • Aufklärung der Fahrgäste über Verhaltensregeln und Hygienevorschriften
  • vor Reisebeginn bzw. bei der Buchung einer Reise wird der Gast über die Verhaltensregeln während der gesamten Reise aufgeklärt  
  • im Bus erfolgt vor Abfahrt eine Durchsage des Busfahrers 
  • mittels Aushänge im Bus wird zusätzlich auf die Verhaltensregeln hingewiesen

 

Verpflegung am/im Bus

- Einhalten von Abständen bei Schlangenbildung während der Ausgabe ausserhalb des Busses

- Ausgabe von Kaffee und verpackten Brötchen/heißen Würstchen in den Pausen ausserhalb des Busses. Dieses Buffett muss "Bedien-Charakter" haben, kein Selbstbedienung der Reisegäste.

-Im Bus dürfen nur Flaschen verkaufen werden.

 

Fester Prozess im Umgang mit COVID-19-Verdachtsfällen

 - Isolierung des betroffenen Fahrgastes – jeglicher Kontakt zu anderen Fahrgästen und zum Fahrpersonal muss vermieden werden. 

 - Kontaktaufnahme zum Busunternehmen und zur Bundespolizei, die die weiteren Schritte mit dem Busfahrer und Unternehmen abspricht